20.1.14

" Irgendetwas scheint mir im Nacken zu sitzen, aber wenn ich mich umschaue, um zu sehen, was mich verfolgt, ist nichts zu erkennen. Die Nebelschwaden sind zu dicht. Ich spüre eine leichte Gänsehaut, die sich langsam am ganzen Körper ausbreitet. Vorsichtig gehe ich weiter. Doch ich kann mich nicht beherrschen und muss mich einfach immer wieder umschauen, ob ich wirklich nicht verfolgt werde. Aber egal wie oft ich zurückblicke, da scheint nichts zu sein, was mich verfolgt. Trotzdem steigt meine Unsicherheit und ich werde immer nervöser. Werde ich womöglich gleich von hinten angegriffen? Irgendwann halte ich die Anspannung nicht mehr aus. Ich fange an zu laufe - immer und immer schneller. Doch ich bin nicht schnell genug ... "
Die Uni-Prüfungen sitzen mir immer noch im Nacken und rücken leider auch immer näher. Aber in gut zwei Wochen wird sich der Nebel lichten und das Leben auf der "Sonnenseite" kann wieder beginnen.
Kennt ihr dieses Gefühl auch, wenn Prüfungen kurz bevorstehen und ihr immer angespannter werdet?

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